Eine 220-Kilo-Industrietreppe, ein 4 Meter langer Stahlträger, eine palettierte Maschine, die morgen beim Kunden stehen muss: Sobald eine Sendung die Maße und Gewichte eines normalen Pakets sprengt, wird aus dem simplen Paketversand ein Fall für den Speditionsversand oder Spezialtransport. Wer Sperrgut versenden muss, steht schnell vor der Frage: Paketdienst, Speditionsversand oder dedizierte Direktfahrt?
Dieser Ratgeber zeigt Geschäftskunden aus Einkauf, Logistik und Versand, ab wann eine Ware als Sperrgut gilt, wie Sie sie zuverlässig verschicken, was der Transport von Sperrgut kostet, wie Sie es richtig verpacken – und wann sich statt eines Paketdiensts ein spezialisierter Transport lohnt.

